Wednesday, March 04, 2009
Monday, August 18, 2008
Deformierte Träume
Heute nacht habe ich von Leuten mit Deformationen geträumt. Bei denen muss ich mich angesteckt haben, denn irgendwann bemerkte ich, dass meine Rippen völlig fehlplaziert waren und hinten wie ein Kragen hochstanden. Ganz auseinandergeklappt. Wie Flügel, dachte ich. Tat aber auch weh. Glücklicherweise gelang es mir, sie noch vor Traumende zurückzuklappen.
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Sunday, January 06, 2008
Rauhnacht 12, die letzte
Mein Freund Bill aus London war zu Hilfe gekommen. Wir mussten wohl Performances ,achen und es gab viel zu planen und er half, aner es war eigentlich eine Art Austausch gedacht und am Ende kam er glaub ich nicht mehr zurück nach London....
Es gab wieder viel grüne Wiesen in meinem Traum. Woher das nur kommt?
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Saturday, January 05, 2008
Fast vorbei, der Rauhnaechte vorletzte
Während wir im Zug sadden und weiterhin die Revolution vorbereiteten, fasste ich den Entschluss in ein reizendes Kindersaxofon zu investieren. Es war eigentlich gar kein Kindersaxofon, sondern ein ganz eigentümliches Instrument aus Holz und Metal, nicht sehr gross, schön gearbeitet. Es machte nicht viele Töne, aber ich mochte es doch sehr gerne und überredete mich dann selbst, es zu kaufen. 100 $. Und das ist nicht wenig, wenn man bedenkt, dass ich in meinem Alter wahrscheinlich niemals mehr ein Saxofonist werde, schon gar nicht damit. Aber es passte so gut zu mir, irgendwie.
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Thursday, January 03, 2008
rauhnacht!!! und 10
Ein wirrer Traum voller Notfälle...meine Freunde kanem endlich in NY an und atten echte Probleme. Leider hielten mich ihre Probleme vom Schlafen ab, was ich dann doch irgendwann mal zum Ausdruck bringen musste. Aber lkeider konnte man nix machen. Weder Problemlösung noch Schlaf war möglich. Da hilft nur noch Akzeptanz.
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Wednesday, January 02, 2008
rauhe Nacht....9.number 9
nur kurz, weil in Public Library...
Es ging um wunderschoene schwedische landschafeten und leute, die mich nicht mehr treffen wollten riefen an, weil ich unbedingt, wenn moeglich mit zu einer bandprobe kommen soll. Gehe ich hin? Oder sage ich ab?
Leider wurde das nicht klar....
Welcome home! sagte der Einreisebeamte.
Ich bin in NY.
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Tuesday, January 01, 2008
Rauhnacht vor Flug - Acht
Hab gerade versucht, vor dem Flug noch ein bisschen zu schlafen....gar nicht so einfach. Aber interessante Träume! Bei Karstadt war Schlussverkauf und die erste Frau, die eine Parfümprobe macht bekam 20 Euro. Das war ich aber nicht, obwohl es ziemlich lange dauerte, bis jemand sich entschloss. Ich wartetete rum, war mir nicht sicher ob ich nicht vielleicht auch 20 Euro kriege. Nee, krieg ich nicht. Aber die Parfümfrau klagte iohr Leid, nächstes Jahr würde sie wieder mit einem Mann zusammen sein, der Hartz 4 Empfänger sei.
Ich entfernte mich, indem ich mich auf einer Hundedecke niederlegte und vom Briefträger weggezogen wurde.
Ein wirklich verstörender teil des Traumes war, als in einer dieser Traum Kommunen ein Mädchen seine Zähne so stark vernachlässigt hatte, dass sie sie durch Saugen einen nach dem anderen os dem Zahnfleisch ziehen konnte. Die Sache war eitrig und roch übel, sie faand das ungeheuer witzig.
Vielleicht träum ich ja im Flugzeug noch was. Happy New Year, allerseits!
Monday, December 31, 2007
Rauhnacht. Sieben.
Es gab wieder seltsame Wohnhäuser, diesmal auf einem hohen, hohen Berg. Im Tal waren Läden und Leben. Oben war irgendein Mann, ein Lehrer oder so, der mir Obdach bot. Aber ihc wolte ins Tal und hatte mich verabredet, die Mozart Oper (Zauberflöte?) zu besuchen, es gab Freikarten von der Schokoladenladen-Frau! Aber erstens konnte ich das niemandem verraten... und zweitens: ich glaube, eigentlich wollte ich lieber Schokolade essen. Was sagt das jetzt wieder über meine Prioritäten.
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Sunday, December 30, 2007
Rauhnacht, Halbzeit
Hab ich mich verzählt oder hören die Rauhnächte schon am 5.1. auf? Jetzt wären wir jedenfalls schon bei Juni.... es sollten glaub ich 12 Nächte sein, nicht 13. Beides magische Zahlen zwar, aber 12 scheint wahrscheinlicher.
Ich hab ja magische Geburtstagszahlen: 7 und 12. Besser könnte es kaum sein, finde ich. Und in der Hausnummer 7 bin ich aufgewachsen. Aber wer weiss, vielleicht hat das auch gar nichts zu bedeuten.
Hier der Traum:
Ich war mal wieder ein nicht ganz legales Mitglied einer Art Haus und Lebensgemeinschaft. Züge spielten eine Rolle, ich war zwischendurch immer mal wieder auf Reisen und das Umsteigen war schwierig und knapp und die Sitze limitiert...und ich natürlich immer ohne Reservierung.
Aber was noch geschah war auch interessant. Ich war irgendwie diejenige, mit der Männer ihre Freundinnen betrügen. Bei einem von ihnen (einer aus realer Vergangenheit) beklagte ich mich darüber, dass Männer mit mir gerne aus Neugier was anfangen, aber dann doch was Zuverlässiges für zuhause wollen. Und mir die Existenz dieses Zuverlässigen Elements verschweigen. Fand ich sehr blöd.
Mit einem hatte ich den langweiligsten Geschlechtsverkehr aller Zeiten. Ich verstand sofort, dass er zuhause auch so eine Freundin hat und dass er offenbar denkt, wenn der Sex richtig langweilig ist ist die Untreue nicht so schlimm. Das fand ich so schwachsinnig, dass ich sofort wieder verreisen musste.
Irgendwie sind Träume oft doch wie das richtige Leben.
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Saturday, December 29, 2007
Rauhnacht #5
Der Mai wird politisch, glaub ich. Wir versuchten, die Welt diplomatisch zu retten und traten die ganze Zeit Beweise unserer Vertrauenswürdigkeit an. Zum Beispiel mit grossen Figurbalons durch ein steinernes Tor zu laufen. Aber die Gesprächspartner kamen nicht. Dann bei Ikea....der Aufzug wackelte bedenklich, denn er schwankte proportional zur Preissenkung. Wie ein Pendel. Ich wünschte sofort eine Aufhebung aller Sonderangebote. Es war noch ein Bekannter von mir in diesem Traum. Wir passten beide nicht rein.
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Tuesday, December 25, 2007
Rauhnacht
Gestern habe ich von den Rauhnächten erfahren. Demzufolge steht jede Nacht vom 24.12. bis zum 6.1. für einen Monat des neuen Jahres, bzw. was man in der jeweiligen Nacht träumt kann uns Aufschluss geben über das nächste Jahr.
Heute Morgen versuchte ich mich dann schnell zu erinnern...bruchstückhaft ging es um Folgendes:
Ich war mit alten Schulkameraden in einer seltsamen Stadt, die grossenteils aus kleinen Holzbuden bestand, in denen recht spießig wirkende Personen nutzlose Dinge verkauften, die an das Sortiment eines 99 Cent Ladens erinnerten. Es war schwierig mein Fahrrad in dem Labyrinth der Buden zu parken, es war dann auch zeitweise verschwunden. Gestohlen vielleicht. Aber nur temporär.
Schliesslich kaufte ich von der Mutter einer Schulkameradin einen LSD-haltigen Tee, aber völlig legal. Ich trank ihn, hatte danach aber das Gefühl ich hätte das besser gelassen....schwer zu sagen in diesem Traum ob und wann ein Rauschzustand einsetzte...




