Sunday, August 31, 2008

Haustiere

Apropos Pflanzen, Freunde und sich drum kümmern: Interessante Haustiere gibt es auf dieser Seite. Den Yeti Lobster zum Beispiel.

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Kaulsdorf

Die Vernissage gestern war wunderschön. Ich sag das ja selten über Kunstaktionen:-)
Vielleicht war es einfach so nett und ungezwungen und mit Grillen und weg von Berlin-Mitte. Wir sind dann noch im stockdunkeln an den See gewandert und sogar ich habe die Sterne gesehen.
Die letzte Woche hatte ich den Eindruck, dass es hier in der Stadt keinen Sauerstoff gibt. Nur Kohlenmonoxid. Fahrradfahren schien eher gesundheitsgefährdend denn gesundheitsförderlich.
Ich habe gestern auch endlich ein paar Pflanzen umgetopft, Pflanzen sind meine Freunde hier. Da muss man sich auch mal ein bisschen kümmern.

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Wednesday, August 27, 2008

Samstagsnachtwanderung

K A P I T A L I S T I S C H E R
R E A L I S M U S
2. 0`
präsentiert:

Gruppenausstellung / group exhibition:

`B i e s t e r` / b e a s t s

u.a. / with mit Klaas Bosch, Jan Mövius, Michael Falkenstein,
Michael H. Rohde, Johanna Thompson,
Lars Jordan, Anthony Pitt, Godiva von Freienthal u.a.
+
auf vielfachen Wunsch eventuelle Wiederholung der Nachtwanderung zum See
! Schwimmen auf eigene Gefahr !

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diesen S a., d. 30. 08. 08 ab 20h in der V.I.L.L.A.
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Planitzstr. 17 12621 Berlin
Wegbeschreibung:
z.B. ca. 15min vom Ostkreuz mit S5 (S-Bhf-Kaulsdorf), dann durch Fußgängertunnel,
Planitzstr. beginnt direkt dort, V.I. L .L A. nach ca. 2min auf der linken Seite
per Auto: B1 (Frankfurter Allee/F`hain) stadtauswärts, ca. 15min, in Kaulsdorf bei Kaisers
links (Myslowitzer Str. dann wieder halblinks-Planitzstr.

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Saturday, August 23, 2008

samstag nachmittags

Eigentlich wollte ich ja arbeiten, aber stiess dann auf diese Seite, auf der man sein Gesicht verändern kann.
Ich finde mich recht atraktiv als "boticelli",

ok als "Manga"....

aber "betrunken"....also es ist wirklich gut, dass ich nicht mehr trinke:

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Thursday, August 21, 2008

Kräuter

Ich bin todmüde. Ob das von den Kräutern kommt, oder nur vom Wetter?
Die letzten Kräuter musste ich dreimal täglich im Tonkrug aufkochen, meine Mitbewohnerin hätte mich glaub ich am liebsten umgebracht, weil es so stank. Dieses mal ist das Ganze ein Granulat, das ich anrühren muss. Schmeckt auch nicht sehr gut, aber revolutionär unproblematisch.
Nur diese Müdigkeit....

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Monday, August 18, 2008

Ein Angebot

Die Sache ist so:
Traditionelle Chinesische Medizin ist wirklich wunderbar und hilfreich. Aber die Kasse zahlt es leider nicht und es ist recht teuer. Das heisst, ich muss zusätzlich zu Miete und Essen noch ca 30 Sitzungen zahlen und da ich nicht reich bin muss ich das erst mal irgendwo her bekommen. Deshalb mache ich jetzt ein besonderes Angebot. Ich arbeite gerade an einer Serie kleinformatiger Universen Ikonen auf Leinwand, die ich zu Sonderpreisen anbiete. Alle Angebote werden in Erwägung gezogen (ein Betrag jenseits der 50 Euro wäre wünschenswert).
Die ersten sind fertig, ich habe hier mal ein paar Photos. Angebote bitte direkt an mich und ich werde Neuigkeiten hier ankündigen. Danke!

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Deformierte Träume

Heute nacht habe ich von Leuten mit Deformationen geträumt. Bei denen muss ich mich angesteckt haben, denn irgendwann bemerkte ich, dass meine Rippen völlig fehlplaziert waren und hinten wie ein Kragen hochstanden. Ganz auseinandergeklappt. Wie Flügel, dachte ich. Tat aber auch weh. Glücklicherweise gelang es mir, sie noch vor Traumende zurückzuklappen.

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Sunday, August 17, 2008

Früher und Heute. Und Morgen?


Ich poste mal ein Bild von mir von früher. Es ist wie gesagt alles schon viel besser geworden. Und vielleicht wird es ja gut.

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Wunder

Erst in letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass ich von meiner letzten lebensbedrohlichen Situation nicht mehr ganz zurückgekommen bin. Ich war natürlich sehr dankbar, das ich noch lebte und es wurde ja auch alles langsam besser. Sehr langsam. Irgendwann nach ein paar Jahren sah ich dann wieder wie ein Mensch aus und funktionierte. Aber ganz viele Probleme blieben bestehen: Konzentrationsstörungen, Taubheitsgefühle, Nervenentzündung, ungeklärte Autoimmunprozesse, chronische Schmerzen, Schlafstörungen, Leberentzündung, Depressionen, Hormonstörungen.
Und Schwäche, Schwäche, Schwäche.
Seit ich in Deutschland lebe bin ich angehalten, diese Zustände regelmässig überprüfen zu lassen. Heilung steht nicht auf dem Programm. Nur sehr fragwürdige und teilweise gefährliche Mittel zur Symptombehandlung.
Nach 10 Jahren denkt man allerdings, dass dieser Zustand normal ist und ist schon zufrieden, wenn man mal 6 Stunden schläft und ohne grössere Schmerzen durch den Tag kommt.
Dass das eventuel doch nicht normal ist fiel mir erst auf, als ich mehr oder weniger zufällig im Frühjahr eine Reikibehandlung hatte und danach drei Tage lang fast schmerzfrei war. Es war ein wunderbares Gefühl.
Seitdem hatte ich noch ein paar Behandlungen und seit zwei Wochen mache ich Akkupunktur. Und jetzt würde ich gerne von den kleinen Wundern erzählen:
Ich schlafe mehr als 6 Stunden pro Nacht. Ich gehe aufrechter und das Atmen ist nicht mehr so anstrengend. Ich kann mich wieder auf meine Arbeit konzentrieren. Ich bin gelegentlich schmerzfrei. Ich erinnere mich langsam daran, was es heisst am Leben zu sein. Ich habe mehr Kraft.
Und nach der letzten Reiki- Behandlung spürte ich plötzlich meine Hände und Füße.
Sie waren warm und durchblutet und kribbelten ganz leicht. Ich war erst ganz geschockt, aber das Phenomen besteht jetzt seit 6 Tagen und ich hoffe es bleibt auch im Winter so. Ob sich meine Nerven regeneriert haben?
Natürlich gibt es auch unpraktische Aspekte: zum Beispiel kann ich heisse Töpfe nicht mehr so lange halten, jetzt weiss ich warum es Topflappen gibt. Muss ich mir mal besorgen.
Ist das nicht ein Wunder? Ich will nicht sagen, dass alles gut ist, es gibt noch viel zu tun. Aber ich habe wieder ein bisschen Hoffnung.

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Klingeltone - modern und demokratisch

Passende Klingeltöne zur US Wahl gefällig? Sie haben die Wahl.

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Monday, August 11, 2008

Mitmenschen - passiv agressiv oder anders?

Manipulativen Spielen, die andere Menschen versuchen mit einem zu spielen, sollte man sich beizeiten entziehen. So schwer es auch fällt, oft ist es besser, nicht den Grund zu erforschen, sondern das Ganze aus sicherer Entfernung zu betrachten. Wenn man sich auf Spiele einlässt wird man Teil einer Reaktionskette. Ich hab da keine Lust mehr drauf. Aktuelles Beispiel: sich aus einer (internet) Konversation plötzlich zu entfernen, ohne zu sagen warum, ohne ersichtlichen Grund, den anderen einfach hängenlassen. Dann kann er drüber nachdenken, was er falsch gemacht hat....und dann ja nichts sagen, wenn er fragt.
Ich kenne mehrere Leute, die das machen. Auch im "richtigen" Leben. Drehen sich plötzlich um und gehen und sagen 3 Tage kein Wort mehr. Und lassen den Gesprächspartner mit der Frage zurück: "Was um Himmels Willen habe ich getan? Hallo...?"
Was bei Jugendlichen vielleicht nmoch verständlich ist wirkt bei Erwachsenen nur noch lächerlich.
Meine Empfehlung: Man sollte sich keine Gedanken darüber machen, was man falsch gemacht haben könnte, man hat mit diesen Menschen offenbar sowieso viel zuviel Zeit vergeudet. Wenn ihnen was daran liegt, werden sie sich schon wieder melden.
Ich habe diese Taktik auch mal probiert, als ich 16 war und sauer auf meine Mutter. Ich drehte mich um und sass ca 30 minuten schweigend in meinem Zimmer. Nach 30 Minuten konnte ich die Langeweile nicht mehr ertragen und ging wieder raus und sagte ihr meine Meinung...offenbar bin ich nicht für das passiv agressive ausgeschntten.

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Saturday, August 09, 2008

Die Reise zum Licht

Seit ich 33 bin befasse ich mich vermehrt mit Spiritualität, Meditation, alernativen Heilmethoden etc.
Allmählich spüre ich sogar, das ein Lernprozess in Gang gekommen ist. Also, Meditation ist zum Beispiel jetzt mehr als nur zu erleidendes Stillsitzen. Zumindest bilde ich mir ein, etwas zu merken, kann auch am Wetter liegen.

Es wird ja allgemein behauptet, dass man irgendwie leidend und krank sein muss, wen man Kunst machen will. Ich wage das hiernit mal anzuzweifeln, aber ich werde der Sache jetzt mal ins Auge sehen.
Das Projekt: Ab jetzt jeden Tag meditieren und jeden Tag ein selbstportrait zeichnen. Dann wird man ja sehen, ob etwas passiert und was und wo das ego dann hingeht oder ob es einfach bleibt oder ...?
Vielleicht werde ich auch einfach nur altern. Setzen wir doch mal 3 Monate an, dann sehen wir weiter.

Ansonsten arbeite ich gerade an einer spezial Ikonenserie zu "Universen 1.0", bevor ich mit dem Folgeprojekt beginne. Mehr dazu bald an dieser Stelle.

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Sunday, August 03, 2008

Sammlung im Bunker

Heute war ich auf einer Führung in einem Kunstbunker: Sammlung Boros. Man kann sich anmeldden und an Wochenenden eine Führung machen, es lohnt sich schon wegen der Lokalität. Zu DDR Zeiten war das wohl der Bananenbunker, das finde ich einen sehr lustigen Ausdruck.
Drinnen gibt es viel zeitgenössische Kunst, die in den Bunkerräumen gleich ganz anders wirkt. Passt aber irgendwie. Besonders die Sachen von Eliasson eignen sich sehr gut für tageslichtfreie Räume. Und auch sehr surreal: die Kinderstimme, die von oben aus dem Penthouse erklingt. Ich dachte wirklich es sei eine Installation, aber Herr Boros und Kind wohnen wohl einfach nur da oben.

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Filmprojekte

So, das schriftliche zum Thema Filmprojekt nimmt allmählich Gestalt an. Wer Interesse hat (und es vielleicht produzieren möchte), dem schicke ich es gerne zu. Ihr wisst ja, wie ihr mich erreicht.

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Friday, August 01, 2008

Goldmund

So, jetzt hat man dieses Dilemma:
Wie kommt man am besten zum Goldmundfestival, wenn man kein Auto hat?
Oder vielmehr: hin kommt man sicher. Aber wenn man Montag morgens wieder in Berlin sein muss, wie kommt man wieder zurück?
Manchmal denk ich mir, ich bräuchte doch einen Führerschein.

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Die bekannte Keglerspezialität


Da wünscht man sich doch, auch mal solch einem Club anzugehören.

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