Я поздравляю вас с пасхои....
Die Woche fing so harmlos an, hat sich aber inzwischen sehr seltsam weiterentwickelt....
Aber ich habs wahrscheinlich auch nicht anders gewollt und prinzipiell sind auch unangenehme Erfahrungen wichtig und notwendig und es geschieht in meinem Leben sowieso immer das, was notwendig ist. Hab ich in den letzten Jahren immer wieder gemerkt.
Soweit die kryptische Bemerkung zum Ostersonntag.
Gestern kurz vor Ladenschluss hab ich sogar noch Eier gekauft und heute hartgekocht. Ich wusste irgendwie nicht mehr ob Eier ganz mit Wasser bedeckt sein muessen oder nur halb und ob Essig oder Salz ins Wasser soll und ob das Wasser erst kochen muss und wie lange die Eier da drin sein sollen. Ich entschied mich fuer viel Wasser mit Essig und dann klingelte das Telefon und als ich eine halbe Stunde spaeter wieder in die Kueche kam waren die Eier nicht mehr ganz bedeckt. Aber sehr, sehr fertig und interessant blau gefaerbt. Inwendig.
Schmeckten irgendwie seltsam. Nach Schwefelsaeure oder so. Vermutlich der Geschmack sauer eingekochter H5N1 DNA. Falls es naechstes Jahr noch Huehner gibt probier ich das ganze nochmal mit Salz.

3 Comments:
Hallo Johanna,
ich verstehe zwar kein Russisch, aber die bläuliche Verfärbung am Dotterrand entsteht, bedingt durch den Eisenanteil, wenn Eier zu lange, sprich länger als 10 min gekocht werden. Daher rührte dann wohl auch der seltsame Geschmack. 8 min in kochendem Wasser ohne alles reichen für gewöhnlich. Essig beim Eierkochen kenne ich nur als Rettungsversuch, wenn eine Eierschale geplatzt ist und schlimmeres verhindert werden soll. Eier in Zimmertemperatur platzen nicht so schnell wie direkt aus dem Kühlschrank kommend. Und hartgekochte Eier halten deutlich länger, wenn sie nicht kalt abgeschreckt werden.
Verregnete Grüße
Na dann steht ja einem erfolgreichen Osterei 2007 nichts mehr im Weg. Bis auf die potenzielle Ausrottung der Gattung Huhn.... dann muessen wir eben auf Faberge-eier zurueckgreifen:-)
schildkröten und krokodile fielen mir spontan noch ein... aber, nun, man müsste da wohl motivationsseminare anbieten, die legen ja nicht so viele eier.
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